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Garagentor-Tausch

Schnell erledigt, vierfach verbessert

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Schöner, sicherer, sparsamer und komfortabler – auf diese Formel bringt es Nicola Kletter aus Wolfenbüttel, wenn sie von ihrem neuen Garagentor spricht. Nach mehr als 30 Jahren hatte das alte Tor ausgedient. Ein Zwei-Mann-Team baute das neue Tor inklusive Antrieb in einem halben Tag ein.

Seit 1980 steht neben dem Reihenhaus (Baujahr 1978) von Familie Kletter eine Doppelgarage – diese Zeit sah man vor allem dem Tor an. Die Federn hatten ihre Kraft verloren, Wärmeschutz gab es nicht und es klapperte beim Öffnen und Schließen. Daher entschloss sich die Familie, die Garage in die Sanierung des Eigenheims einzubeziehen.

Vor dem Einbau beriet Metallbauer Wolfgang Rinne die Bauherren bei der Wahl von Tortyp, Oberfläche und Farbe. „Heute wählen die meisten Sectionaltore, weil sie so den Platz unmittelbar vor und hinter dem Tor nutzen können“, weiß Rinne. Da die Garage direkt an das Haus grenzt, sollte das Tor wärmedämmend sein, um keine Wärme durch die Garage zu verlieren. Auch optisch gab es klare Wünsche. Die Garage sollte zum neuen Bild des Hauses passen. Das erhielt anstelle der früheren Holzverkleidung eine Schieferfassade. Beim Tor entschieden sich die Bauherren daher für das CarTeck GSW40-L (Teckentrup), mit 40 Millimeter dicken Dämmkern in dunklem Anthrazit (RAL 7016) „Der Farbton passt ideal zur Fassade – und zur Garage, denn auch ihre Attika trägt jetzt Schiefer“, freut sich Nicola Kletter.

Vorher: Die gelbe Attika und ein braunes, ungedämmtes Tor stehen für den Baustil der 1980er Jahre.

Heute: Attraktiv, wärmedämmend, komfortabel: Das neue Tor von Familie Kletter.
Der Farbton „anthrazit“ harmoniert mit der neuen Schiefer-Fassade.

Schnell und sauber – Sicherheit inklusive
Die Profis brauchten nur wenige Stunden, dann war das alte Tor draußen und das neue inklusive Antrieb einsatzbereit. Nicola Kletter gefällt auch das Sicherheitspaket: Eingreifschutz zwischen den Sektionen und verdeckt liegende Federn sorgen dafür, dass sich niemand die Finger quetscht. „Meine Kinder sollten zwar alt genug sein, um nicht mehr unbedacht irgendwohin zu greifen – aber beim Toben geschieht so schnell etwas. Da bin ich froh, dass hier nichts passieren kann“, zieht sie ihr Fazit. Außerdem verfügt das Tor über eine Auto-Stopp-Funktion, wenn es auf ein Hindernis trifft.

Nach mehr als 30 Jahren „Dienst“ zeigten die alten Torsionsfedern deutlich Materialermüdung.

Zum komfortablen Antrieb gehört eine elegante Fernbedienung: Mit dem Design-Vierkanalsender von Teckentrup lässt sich nicht nur das Tor fernsteuern – die drei weiteren Kanäle können beispielsweise Licht oder eine Hofeinfahrt steuern.

Quelle: Teckentrup

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