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Uli Keppler Maler und Stuckateur
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Fax:07121 77242

Nach­­haltig bauen und wohnen von A-Z

Umdenken und unsere Umwelt schützen

Weltkugel

Wenn wir unseren persönlichen Betrag zum Schutz unserer natürlichen Umwelt leisten wollen, ist es höchste Zeit umzudenken.

Es gibt viele Möglichkeiten, Flächenversiegelung zu minimieren, Ökosysteme und Ressourcen zu schonen und durch die richtige Materialwahl und den Einsatz moderner Techniken den Energieverbrauch während der gesamten Bau- und Nutzungsphase eines Gebäudes zu reduzieren.

Nachfolgend haben wir Ihnen einige Schlagworte, Ideen und Tipps rund um das Thema „Nachhaltigkeit“ zusammengestellt.

A wie Anlagentechnik
Wohnhaus mit Wärmepumpe

System mit Wärmepumpe | Bildquelle: JUNKERS

Anlagentechnik

Die moderne Technik in Wohnhäusern erlaubt es uns heute, auf die Nutzung von erneuerbaren Energien zu setzen und den Energieverbrauch zu minimieren. Das schont unsere Umwelt und spart langfristig Geld.

Vor allem der Einsatz von Heizungsanlagen wie Wärmepumpen, Holzpellet- und Biomasseheizungen sind hier zu nennen. Zur Stromerzeugung und Warmwasserbereitung spielen Photovoltaik- und Solarthermieanlagen eine große Rolle.

Dies sind nur einige Beispiele für eine nachhaltige Energiegewinnung in Privathaushalten. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, lassen Sie sich beraten.

B wie Bodenbeläge
Parkettboden

Parkettboden

Bodenbeläge

Bei der Bewertung der Nachhaltigkeit von Bodenbelägen sind folgende Kriterien ausschlaggebend:

  • Energieverbrauch bei der Herstellung und Verarbeitung
  • Strapazierfähigkeit und Lebensdauer
  • Pflegeintensität (Energieverbrauch)
  • Absondern von Ausdünstungen
  • Entsorgung und Wiederverwertbarkeit
C wie Checkliste
Gänseblümchen

Checkliste „Nachhaltiges Bauen“

Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat bereits im Jahr 2001 im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen einen Leitfaden „Nachhaltiges Bauen“ in Form einer Checkliste herausgebracht. Diese hilft Architekten und Planern wichtige Gesichtspunkte zum Thema Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.

Checkliste "Leitfaden Nachhaltiges Bauen"

D wie Dämmung

Dämmung

Ein wichtiges Kriterium zum Thema Nachhaltigkeit ist der Wärmebedarf eines Gebäudes. Entspricht die Dämmung Ihres Gebäudes heutigen Anforderungen, können Sie nicht nur Kosten sparen, sondern auch den CO2-Ausstoß minimieren und so die Umwelt und Energieressourcen schonen.

Eine gute Wärmedämmung Ihres Hauses setzt das Dämmen des Daches, das Dämmen der Fassade und das Dämmen des Kellers oder der Bodenplatte voraus. Wenn Sie also die komplette Außenhülle Ihres Hauses dämmen, kann nur noch wenig Energie von innen nach außen entweichen.

E wie Energiebilanz

Energiebilanz

Um nachhaltig zu bauen, sollten vorwiegend Baustoffe mit positiver Energiebilanz zum Einsatz kommen. Die Energiebilanz eines Baustoffes berücksichtigt den gesamten Energieeinsatz, der von der Gewinnung des Rohstoffes sowie aller Zusatzstoffe bis zum Recycling des Baustoffes am Ende seines Lebenszyklus notwendig ist. Zu berücksichtigen ist auch der Energieeinsatz für sämtliche Transportwege.

F wie FSC

FSC

FSC® (Forest Stewardship Couccil) ist eine internationale Organisation mit einheitlichem Zertifizierungssystem, welche sich seit 1992 der Erhaltung des Waldes und einer nachhaltig bewirtschafteten Wald- und Forstwirtschaft widmet. Mithilfe von 10 Prinzipien wird garantiert, dass Holz- und Papierprodukte mit FSC®-Zertifikat aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen.

Ziel ist es, den Raubbau vor allem an tropischen Wäldern zu unterbinden, die Erhaltung seiner ökologischen Funktionen, der Schutz sowohl indigener Völker als auch bedrohter Tier- und Pflanzenarten sowie die Berücksichtigung von Arbeitnehmerrechten.

G wie Gebäudeform

Kompakte Gebäudeform

Gebäudeform

Auch die Gebäudeform ist mitentscheidend für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes. Eine kompakte Bauweise erfordert einen niedrigen Heizwärmebedarf, da der Anteil der Gebäudeaußenflächen, über die Wärme nach außen abgegeben werden kann, gering ist.

H wie Holz

Holz ist ein nachhaltiger Baustoff

Holz

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit einer positiven Ökobilanz. Seine Gewinnung und Verarbeitung ist ohne großen Energieaufwand möglich. Dabei wird weniger CO2 ausgestoßen als während der Wachstumsphase gebunden werden konnte. Holz ist recycelbar und kann im Bedarfsfall problemlos entsorgt werden.

Holz als Baustoff sorgt durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit für angenehm warme Wände und ein behagliches Raumklima. Der Heizenergiebedarf verringert sich und fossile Brennstoffreserven werden geschont.

I wie Innenputz

Putze regulieren das Raumklima
Bildquelle: SAKRET

Innenputz

Putze gleichen Unebenheiten des Untergrundes aus, wirken wärme- und schalldämmend, stellen die so genannte Luftdichtheitsebene her und dienen als Untergrund für Tapeten oder Farben.

Der Kalkputz gilt als besonders schimmelhemmend. Lehmputze hingegen sind in der Lage Feuchtigkeit aus der Raumluft aufzunehmen, zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Das reguliert das Raumklima auf jederzeit ideale Feuchtewerte. Zudem filtern Lehmputze Schadstoffe aus der Raumluft und binden sie. Zudem haben Lehmputze unvergleichlich warme Oberflächen. Der Zementputz hingegen ist der robusteste unter den Putzen, hat aber keine hygroskopischen Fähigkeiten.

J wie Jahres-Heizwärmebedarf

Wie viel Heizwärme benötigt mein Gebäude im Jahr?

Jahres-Heizwärmebedarf

Der Jahres-Heizwärmebedarf gibt an, wie viel Energie notwendig ist, um ein bestimmtes Gebäude im Laufe eines Jahres zu beheizen.

Um den Jahres-Heizwärmebedarf zu ermitteln werden auch die Wärmeverluste über alle Bauteile (Transmissionswärmeverluste) sowie die Wärmeverluste, die durch Lüftung entstehen, berücksichtigt.

Vermindert wird der Jahres-Heizwärmebedarf durch alle Wärmegewinne, die durch solare Sonneneinstrahlung über Fensterflächen oder mittels Solarthermie oder Photovoltaikanlagen erzielt werden. Zudem werden auch interne Wärmegewinne über Beleuchtung oder andere elektrische Geräte berücksichtigt.

K wie kontrollierte Wohnraumlüftung

Kontrollierte Wohnraumlüftung
Bildquelle: Schiedel

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Durch perfekte Dämmung und Winddichtigkeit moderner Häuser tendieren Wärmeverluste über die Außenhaut gegen Null. Um jedoch Schimmelbildung vorzubeugen und ein angenehmes und gesundes Wohnklima zu schaffen, ist die Zufuhr von Frischluft unumgänglich. Bisher ging das Lüften immer mit deutlichen Verlusten teuer erwärmter Innenluft und gleichzeitigem Zugang kühler Außenluft einher.

Kontrollierte Be- und Entlüftungssysteme, die mit einem Wärmetauscher kombiniert werden, eignen sich optimal für den modernen Wohnungsbau. Sie führen verbrauchte Luft nach außen ab, behalten jedoch die Wärme im Innenraum. Frische Außenluft wird direkt gefiltert und erwärmt. So wird Energie gespart, Zugluft und Lärm bleiben aber draußen.

L wie Lebenszyklus

Hält mein Gebäude über Generationen?

Lebenszyklus

Um abzuschätzen, ob ein Gebäude nachhaltig ist, ist neben anderen Aspekten sein gesamter Lebenszyklus zu betrachten. Gleiches gilt für die zum Einsatz kommenden Baustoffe. Bei der Beurteilung müssen sämtliche Lebensphasen, von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis hin zum Recycling berücksichtigt werden.

M wie Materialwahl

Nachwachsende Materialien eignen sich für eine nachhaltige Bauweise

Materialwahl

Mit der Auswahl nachwachsender und ökologischer Materialien lassen sich zeitgemäße architektonische Entwürfe erstellen, die den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen stärken.

Bei der Bewertung der Nachhaltigkeit wird u.a. auch die Energiebilanz eines Materials betrachtet. Sie berücksichtigt den gesamten Energieeinsatz, der von der Gewinnung des Rohstoffes sowie aller Zusatzstoffe bis zum Recycling des Baustoffes am Ende seines Lebenszyklus notwendig ist. Anzurechnen ist auch der Energieeinsatz für sämtliche Transportwege.

N wie Natureplus

Natureplus

Das internationale Gütesiegel „natureplus“ steht für nachhaltige und qualitativ hochwertige Bauprodukte. Produkte, die mit diesem Siegel ausgezeichnet werden, müssen sich einer strengen Prüfung unterziehen und höchsten Ansprüchen genügen. Sie sind allesamt gesundheitlich unbedenklich, umweltschonend hergestellt und bestehen zum größten Teil aus nachwachsenden oder mineralischen Bestandteilen.

O wie Orientierung

Südseite eines Gebäudes mit großen Fensteröffnungen

Orientierung

Wenn Sie Ihr Gebäude nach Süden ausrichten, also Wohnräume Richtung Süden anordnen und mit großzügigen Fenstern ausstatten, können Sie von solaren Wärmegewinnen profitieren und so den Wärmebedarf deutlich reduzieren. Das gilt auch für die Dachfläche, die mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die natürliche Sonnenenergie effizient ausnutzt.

Nebenräume, die eine geringere Raumtemperatur vertragen, können im Norden angeordnet werden. Kleine Fenster in Richtung Norden reduzieren darüber hinaus die Wärmeverluste.

P wie Photovoltaik

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage

Photovoltaik

Mit einer Photovoltaik-Anlage kann die Energie des natürlichen und frei verfügbaren Sonnenlichts in Strom umgewandelt werden. Der so produzierte Strom kann gespeichert und selbst genutzt oder in das öffentliche Stromnetz gegen eine staatlich festgelegte Vergütung einspeist werden. Solarzellen gibt es in den vielfältigsten Bauformen: Von hochflexiblen und begehbaren Dünnschichtmodulen bis zu Modulen, die sich problemlos in einen Dachziegelverbund integrieren lassen.

Q wie Qualtiätssiegel

Österreichisches Wohnprojekt mit nachhaltigen Baustoffen

Qualitätssiegel „Nachhaltiger Wohnungsbau“

Um Wohnungen in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit bewerten zu können, wurde vom Bundesbauministerium ein Arbeitskreis (Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau), bestehend aus Vertretern von Wohnungsverbänden und Unternehmen der Wohnungswirtschaft, ins Leben gerufen, der ein System zur Zertifizierung sowie das Qualitätssiegel „Nachhaltiger Wohnungsbau“ entwickelt hat.

R wie Raumklima

Raumklima

Wie wohl Sie sich in Ihrem Haus fühlen, hängt ganz entscheidend vom Raumklima ab. Dabei spielen Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Bewegungsgeschwindigkeit der Luft eine entscheidende Rolle.

Das A und O ist eine gut gedämmte Außenhülle (Wände, Boden, Dach), die im Winter für warme Oberflächen, z.B. an den Innenseiten der Außenwände, sorgt. So erzielt man nicht nur ein Plus an Behaglichkeit und Wohlbefinden, sondern minimiert auch die Gefahr von Tauwasser und Schimmelbildung.

S wie Ständerbauweise

Außenwände in Ständerbauweise

Ständerbauweise

Die Ständerbauweise hat sich im Laufe der Jahrhunderte aus dem traditionellen Fachwerkbau entwickelt. Das tragende Gerüst des Hauses bildet eine Konstruktion aus Holzrahmen und –ständern (Vollholz oder Brettschichtholz).

Der Hohlraum zwischen den Rahmen und Ständern wird mit Dämmstoff ausgefüllt. Anschließend werden die Wände innen mit Holzwerkstoff- oder Gipsplatten beplankt. Für die Fassade außen kann jedes beliebige Material gewählt werden - vom WDVS über eine klassische Holzfassade bis hin zu Klinker oder Schiefer sind alle Möglichkeiten gegeben.

T wie Ton

Ton

Für ein gesundes Raumklima eignen sich auch Dachziegel aus natürlichem Ton. Durch seine Kapillarität kann Ton Feuchtigkeit aufnehmen, aber auch relativ schnell wieder abgeben kann.

Spezielle Oberflächenbeschichtungen (Engoben bzw. Glasuren) schützen zusätzlich vor schädlichen Umwelteinflüssen wie saurem Regen, Wärmestrahlung, Abgasen oder UV-Strahlung.

natur

engobiert

glasiert

Vorteile von Ton:

  • Ton ist biologisch und umweltgerecht
  • Umweltschonende Herstellung mit internem Recycling
  • UV-beständig (farbbeständig, lichtecht)
  • Säurebeständig (saurer Regen)
  • Laugenbeständigkeit (z.B. gegen Vogelkot)
  • Hohe mechanische Belastbarkeit (Schneedruck, Hagel)
  • Hitzebeständigkeit
  • Frost-/Tauwechselbeständigkeit
  • Mit natureplus-Zertifizierung

Quellen:
Text: Spritzendorfer, J. (2007): nachhaltiges Bauen mit „wohngesunden“ Baustoffen; C.F. Müller Verlag, Heidelberg
Bilder: CREATON AG

U wie Umwelt

Umwelt

Begrenzte Ressourcen und vor allem der Klimawandel haben dazu geführt, dass auch im Bauwesen ein Umdenken zugunsten des Umweltschutzes stattfindet. Bauweisen mit alternativen Materialien und Techniken sowie die Sanierung von Bestandsgebäuden leisten ihren Beitrag zum aktiven Umweltschutz. Die Bundesregierung hat durch die Abschaffung der Eigenheimzulage (2006) und der Förderung energetischer Gebäudesanierungen bzw. dem Neubau von KfW-Effizienzhäusern einen wichtigen Anstoß zur Förderung nachhaltigen Bauens und Wohnens gegeben.

V wie Verglasung

3-fache Wärmeschutzverglasung, Passivhaus-tauglich und KfW-förderfähig
Bildquelle: VELUX

Verglasung

Eine weitere Maßnahme nachhaltigen Bauens liegt in der Reduzierung der Wärmeverluste über die Fenster. So ist Zugluft zwischen Rahmen und Fensterlaibung zu vermeiden und eine Wärmeschutzverglasung aus zwei bzw. drei Scheiben vorzusehen.

Im Gegensatz zur herkömmlichen Isolierverglasung wird bei der Wärmeschutzverglasung der Scheibenzwischenraum mit einem Edelgas (Argon oder Krypton) gefüllt und die Glasscheiben mit einer nicht sichtbaren Metallschicht versehen. Diese Metallschicht verhindert den Wärmedurchgang von innen nach außen, in dem die Wärme zurück reflektiert wird. Die gasgefüllten Scheibenzwischenräume erhöhen die Dämmwirkung.

Die Verglasung mit Argon ist zusätzlich schallisolierend. Bei einer Dreifachverglasung entstehen zwei getrennte dünne Gasschichten, die im Vergleich zur Zweifachverglasung, zu einer höheren Wärmedämmung führen.

Moderne Wärmeschutzverglasungen erreichen Wärmedurchgangskoeffizienten von U = 0,8 W/(m²K).

W wie Wohnqualität

Eine hohe Wohnqualität ist von verschiedenen Faktoren abhängig

Wohnqualität

Eine nachhaltige Wohnqualität entspricht den Anforderungen heutiger Bewohner unter Berücksichtigung etwaiger Bedürfnisse zukünftiger Generationen.

Wichtige Aspekte sind dabei:

  • Wohnfläche
  • Ausstattung
  • Raumqualität
  • Energieeffizienz
  • Kosten
  • Standortattraktivität
  • Erschließung
  • Wohlbefinden
  • Identität
  • Soziale Kontaktmöglichkeiten
X wie X-bebliebig

X-beliebig

Ein Satz mit X, hier steht nix.

Y wie Yin und Yang

Taiji-Symbol (auch Yin und Yang-Symbol genannt)

Yin und Yang

Die aus der chinesischen Philosophie stammenden Begriffe werden mit dem „Taiji“ symbolisch dargestellt. Es zeigt zwei gegensätzliche, aber nicht trennbare Elemente oder Kräfte, die jeweils einen Punkt des anderen in sich bergen, und zusammen ein Ganzes bilden.

Die Elemente Yin und Yang stehen für Harmonie und Ausgleich und lassen sich in der Natur, in unserer gesamten Umgebung, in unserem Handeln sowie in uns selbst wiederfinden. Wenn das Yin in einer Phase überwiegt, nimmt das Yang automatisch ab und umgekehrt. Das Bestreben sollte sein, den Ausgleich zwischen Yin und Yang zu finden, so lassen sich Harmonie, Zufriedenheit und positives Denken steigern.

Z wie Zonierung

Bei der Planung Wärmezonen vorsehen

Zonierung

Durch die Einteilung des Grundrisses in verschiedene Zonen, können Sie nachhaltig Heizenergie sparen.

Wärmere Zone:

Wenn Sie Aufenthaltsräume wie Wohn- und Kinderzimmer sowie die Küche Richtung Süden ausrichten und mit großzügigen Fensterflächen ausstatten, helfen sogar im Winter solare Wärmegewinne (= direkte Sonneneinstrahlung), die Energiekosten zu minimieren.

Kühlere Zone:

Nebenräume, wie Eingangs- und Treppenbereiche sowie Abstellräume, aber auch Schlafzimmer und Gäste-WC können auf der Nordseite angeordnet werden, weil in der kühleren Jahreszeit das Raumtemperaturniveau niedrig gehalten werden kann. Zudem werden diese Räume bestenfalls mit kleineren Fenstern versehen.

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